Videos

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters CITEC stellen ihre Entwicklungen und Analysen nicht alleine in Forschungsartikeln und auf Konferenzen vor - sie präsentieren ihre Arbeit auch mit Videos. Die Filme zeigen anschaulich, wie die Teams vorgehen und welche Methoden und Forschungsprototypen sie einsetzen.

Videofilme zu dem Cluster sind im CITEC-Youtube-Kanal zu sehen. Diese Übersicht präsentiert eine Auswahl von Videos zu CITEC.

Sonifikation: Durch Hören die Schwimmtechnik verbessern

CITEC-Forscherinnen und -Forscher haben ein System entwickelt, mit dem Profischwimmer ihre Technik optimieren können. Das System erweitert die Wahrnehmung der Athleten: Es lässt sie in Echtzeit hören, wie sich der Strömungsdruck verändert, den die Sportler durch ihre Schwimmbewegung erzeugen. "research_tv" der Universität Bielefeld berichtet über die Entwicklung.

ICSpace: Bewegung trainieren in der virtuellen Realität

Ein neues System in einem virtuellen Raum hilft, Sportbewegungen und andere motorische Handlungen einzuüben und zu verbessern: Sechs Forschungsgruppen des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld arbeiten in dem CITEC-Großprojekt ICSpace an solch einem virtuellen Trainingsraum. "research_tv" der Universität Bielefeld berichtet über die Entwicklung.

Der soziale Roboter Floka - ein Gefährte in der Wohnung der Zukunft

Floka heißt der neue Serviceroboter des Exzellenzclusters CITEC. Er ist mit einem neuen „sozialen“ Roboterkopf ausgestattet, der am CITEC entwickelt wurde. Dessen Mimik kann Freude, Kummer, Neugierde oder Ärger ausdrücken. In diesem Video erklären Forscher des Exzellenzclusters, wie Floka als sozialer Gefährte in der Wohnung zur Hand geht.

Hector - Eine Roboter-Stabheuschrecke lernt laufen

Forschenden dem CITEC-Großprojekt Eicci ist es gelungen, einem weltweit einmaligen Roboter das Laufen beizubringen. "Hector" ist nach dem Vorbild einer Stabheuschrecke konstruiert. Inspiriert von dem Insekt hat er passiv-elastische Gelenke und ein extrem leichtes Außenskelett. Einzigartig macht ihn, dass er zudem mit sehr vielen Sensoren ausgestattet ist und mit einem biologischen, dezentralen Regelungskonzept arbeitet, dem Walknet.